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 Sonstiges
Yulia Mashkova und Grisha Mumrikov © Foto: Dasha Karetnikova | | | | | dm-Award „connecting worlds“ 2026 | Yulia Mashkova & Grisha Mumrikov zeigen „Fragile Homes“
Yulia Mashkova und Grisha Mumrikov gewinnen den dm-Award „connecting worlds“ 2026. Der mit 10.000 Euro dotierte, international ausgeschriebene Preis wird damit zum dritten Mal an ein Projekt verliehen, das digitale und analoge Welten verbindet. Ihr Projekt „Fragile Homes“ ist vom 13. August bis 13. September beim Sschlosslichtspiele Light Festival Karlsruhe sowie in der Ausstellung „Media art is here“ zu sehen.
Ein Projekt, das den Spuren des Papiers nachgeht
Mit „Fragile Homes. Migrating Landscapes“ thematisieren die Künstlerin und der Künstler Migration als persönliche und gesellschaftliche Erfahrung zwischen Aufbruch, Ankommen und bürokratischen Hürden. Im Zentrum des Projekts stehen „hohle Körper“ aus behördlichen Dokumenten und Formularen, die sichtbar machen, wie stark bürokratische Prozesse die Lebensrealität von Migrantinnen und Migranten prägen. Die digitale Projektion verbindet diese Erzählungen mit dem Karlsruher Stadtbild, dessen Straßen sich in Wurzelsysteme und neuronale Netzwerke verwandeln – als Symbol für Verbundenheit, Orientierung und neue Heimat. Über den digitalen Raum hinaus wird das Projekt im öffentlichen Stadtraum durch interaktive „Listening Stations“ erlebbar, die aus recycelten Dokumenten von Bürgerinnen und Bürgern gefertigt werden. Die Skulpturen laden dazu ein, innezuhalten und die Stadt als Ort des gemeinsamen Verwurzelt seins und der Begegnung neu zu entdecken.
Dr. Dominika Szope, Leiterin des Kulturamts Karlsruhe, betont die Bedeutung des Projekts: „Das Duo verbindet in Fragile Homes das Persönliche und das Politische mit künstlerischen Mitteln, die wirklich berühren: als Emigrierte, für die Papier nicht abstrakt ist, sondern über Zugehörigkeit entscheidet.“
Kooperation mit dm als nachhaltiger Partner
Die Kooperation der Stadt Karlsruhe und dm-drogerie markt als auslobender Partner des Preises unterstreicht die nachhaltige Ausrichtung Karlsruhes als Mitglied des UNESCO Creative Cities Network.
„Mit dem dm-Award ‚connecting worlds' unterstützen wir als Unternehmen Künstlerinnen und Künstler, die zeigen, wie Kreativität gesellschaftliche Herausforderungen sichtbar macht. ‘Fragile Homes‘ verbindet digitale Bildwelten mit haptischen, aus recycelten Materialien gefertigten Skulpturen. Damit greift das Projekt einen zentralen Gedanken des dm-Awards auf: die kreative Verknüpfung von digitaler und analoger Welt, um neue Formen des Engagements, des Dialogs und des gemeinsamen Erlebens zu schaffen“, sagt Christoph Werner, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung.
Karlsruhe bisher einzige Stadt mit dem Titel „Creative City of Media Arts“
2019 wurde Karlsruhe von der UNESCO als erste und bisher einzige Stadt in Deutschland mit dem Titel „Creative City of Media Arts“ (Stadt der Medienkunst) ausgezeichnet und in das UNESCO Creative Cities Network (UCCN) aufgenommen. Das globale Netzwerk wurde im Jahr 2004 gegründet, um die Zusammenarbeit zwischen Städten zu fördern, die Kreativität und Kultur für den Aufbau nachhaltiger Stadtgesellschaften als wichtigen Faktor identifiziert haben.
zum Bild oben:
Das Künstlerduo Yulia Mashkova (rechts) und Grisha Mumrikov erhält den diesjährigen dm-Award.
© Foto: Dasha Karetnikova | | Mehr | | | |
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Museums - und Ausstellungstipps
| | | | | Maximilian Dortu – Ein Leben für Freiheit und Gerechtigkeit | Ausstellung des Stadtarchivs Freiburg: Eröffnung am 27. Juli um 18 Uhr
Zum 200. Geburtstag des Revolutionärs Maximilian Dortu zeigt das Stadtarchiv eine Studioausstellung in seinen Räumen am Neuen Messplatz (Neuer Messplatz 5A, 79108 Freiburg). Kulturamtsleiterin Felicia Meier eröffnet die Ausstellung am Montag, 27. Juli, um 18 Uhr.
Am 31. Juli 1849 wurde Maximilian Dortu im Alter von nur 23 Jahren „wegen Kriegsverrats“ auf dem Alten Friedhof in der Wiehre hingerichtet. Sein Schicksal bewegt die Menschen in Freiburg bis heute. Dortu wurde 1826 in Potsdam geboren. Die letzten beiden Jahre seines kurzen Lebens widmete er ganz dem Kampf für Freiheit und soziale Gerechtigkeit, zunächst in seiner brandenburgischen Heimat, ab Mai 1849 als Mitstreiter der Badischen Revolution. Nach seinem gewaltsamen Tod verklärten ihn seine Weggefährten schnell zum „Helden“ und „Märtyrer“, in Freiburg wurde er zu einer Symbolfigur für die revolutionäre Bewegung der Jahre 1848/49. Das Stadtarchiv widmet sich nicht nur den entscheidenden Stationen seines Lebenswegs, sondern zeigt auch Verbindungen zu anderen Protagonisten der demokratischen Bewegung auf und ordnet die Ereignisse in die Freiburger Revolutionschronik ein.
Die Ausstellung kann anschließend bis Ende Oktober zu den Öffnungszeiten des Archivs (Montag bis Donnerstag 10 bis 16 Uhr, Mittwoch bis 18.00 Uhr) besichtigt werden. Öffentliche Führungen finden an jedem ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr und auf Anfrage statt (Kontakt: florian.hoffmann@freiburg.de). | | | | | |
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Buch- und Lesetipps
© Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth | | | | | Feierliche Eröffnung der Jubiläumsausstellung des Richard Wagner Museums | „50/150 – Utopie und Echo“
Positionen – Projektionen – Reflexionen – Resonanzen
Mit einer sehr gut besuchten Vernissage und zwei Premieren wurde am 23. Juli 2026 die Jubiläumsausstellung „50/150 – Utopie und Echo“ des Richard Wagner Museums eröffnet. Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel und Museumsdirektor Dr. Sven Friedrich begrüßten rund 200 Gäste aus Kultur, Politik und Öffentlichkeit zum Auftakt des Programms, das anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Bayreuther Festspiele und des 50-jährigen Bestehens des Museums angeboten wird. Mit „50/150 – Utopie und Echo" – Positionen – Projektionen – Reflexionen – Resonanzen zeigt das Museum ein Kaleidoskop exquisiter Veranstaltungen und verleiht dieser besonderen Bayreuther Festspielzeit einen attraktiven und hochwertigen Rahmen.
Dabei formulieren bildende und darstellende Künste Positionen zu Wagners Werk und dessen Geschichte. Vier Künstler und die Studiobühne Bayreuth wurden vom Museum beauftragt, sich mit dem Jubiläum der Bayreuther Festspiele in ihrer jeweils eigenen Sprache und künstlerischen Ausdrucksform auseinanderzusetzen. Daraus entstanden sind zeitgenössische Werke der bildenden Kunst, Video- und Klanginstallationen von Felix Burger, Georg Nussbaumer, Antoine Wagner und des Künstlerkollektivs „Sounding Situations“. Auch die Premiere der Performance „Mein Mann, das bin hier ich“ unter der Regie von Dorothea Kirschbaum eröffnete eine durchaus auch augenzwinkernde Perspektive auf die Geschichte der Bayreuther Festspiele. Während der Festspielzeit finden fünfzehn weitere Vorstellungen in der Ausstellungshalle statt. Darüber hinaus setzen dort am 19. und 20. August das Mike Svoboda Quartet mit den Jazz-Adaptionen „Lieben Sie Wagner?“ und am 21. und 22. August Vanessa Porter mit ihrer mitreißenden Percussion-Kunst zwei weitere musikalische Akzente.
Diese Positionen zum Jubiläumsprogramm laden nicht nur dazu ein, das Werk Richard Wagners aus der Gegenwart heraus zu befragen. Sie machen das Museum als Ort geronnener Zeit auch zum Gesamtkunstwerk. Mit der erstmaligen Präsentation der Video-Animation „Wahnfried leuchtet!“ von Urbanscreen, einem international tätigen Produktionsstudio für Medienkunst, wird die wechselvolle Geschichte des Hauses selbst in eindrucksvollen Projektionen vergegenwärtigt, die allabendlich nach Sonnenuntergang auf der Fassade des Hauses Wahnfried zu sehen sind und schon bei ihrer Premiere große Begeisterung des Publikums auslösten. Der Eintritt ist frei.
Neben vielfältigen Kunsterlebnissen bot das Museumsjubiläum auch Anlass für die Buch-Neuerscheinung „Wahnfried. 50 Jahre Richard-Wagner-Museum 1976 – 2026“ von Museumsdirektor Dr. Sven Friedrich. Die Geschichte des Hauses Wahnfried als Museum wird hier ebenso dargestellt wie der Erinnerungsort zwischen künstlerischem Erbe, politischer Instrumentalisierung und kritischer Neubewertung. Das Buch ist beim Deutschen Kunstverlag erschienen und kostet 34,- Euro.
Ebenfalls erwartet das Publikum ein vielfältiges Konzertprogramm, das mit der „Wahnfried-Tetralogie“ und den Wahnfried-Konzerten die Resonanzen des Jubiläumsprogramms abbildet.
zum Bild oben:
"Wahnfried leuchtet!" - eindrucksvolle Projektionen auf der Wahnfried-Fassade
© Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth | | Mehr | | | |
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Museums - und Ausstellungstipps
| | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 27. Juli bis 2. August | (Kalenderwoche 31)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop oder an der jeweiligen Museumskasse. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit FreiburgPass, FamilienCard und Museums-PASS-Musées frei.
Museum Natur und Mensch
Afterwork-Führung: Mothers of Kendeng
Ethnologin Deborah Schlecht führt am Dienstag, 28. Juli, um 17.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, durch die von Dewi Candraningrum konzipierte Kunstinstallation „Mothers of Kendeng“. Dabei stellt sie Bezüge her zwischen den Frauen-Porträts und dem Widerstand der lokalen Bevölkerung gegen den Rohstoffabbau im Kendeng-Gebirge auf Java. Der Rundgang ist Teil der Ausstellung „Voll unfair!“. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse.
Museum für Neue Kunst
Schnupperkurs: Fitnessboxen
Es wird sportlich im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Der Kooperationspartner Benefit lädt am Donnerstag, 30. Juli, um 17 Uhr zum Fitnessboxen ein. Elsa Durieux zeigt, wie Boxtechniken eingesetzt werden, um Ausdauer, Kraft und Koordination zu verbessern. Begleitend zur Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ können Interessierte bei einem Schnupperkurs-Programm im Ausstellungsraum verschiedene Sportarten ausprobieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Treffpunkt ist im Foyer des Museums.
Augustinermuseum
Führung: Marcel van Eeden
Die Führung am Freitag, 31. Juli, um 17.30 Uhr stellt den 70-teiligen Werkzyklus „6. August 1870“ des Künstlers Marcel van Eeden vor, der aktuell im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum präsentiert wird. Ausgangspunkt van Eedens künstlerischer Forschung ist das Schicksal eines aus Nordafrika stammenden Kolonialsoldaten während des Deutsch-Französischen Krieges. Der Künstler setzt sich mit den Verflechtungen von Nationalismus, Kolonialismus und Rassismus auseinander. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. Treffpunkt ist das Foyer im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Führung: Hinter den Fassaden
Die „Machtergreifung“ der Nationalsozialist*innen 1933 veränderte auch in Freiburg Politik und Alltag. Bei der Führung am Sonntag, 2. August, um 10.30 Uhr durch die Dauerausstellung im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, erfahren die Teilnehmenden anhand verschiedener Zeugnisse mehr über lokale Akteur*innen und reflektieren die Ereignisse. Das Veranstaltungsticket kostet 4 Euro, es ist im Online-Shop und an der Museumskasse erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Führung: Von frühen Burgen zu heutigen Ausflugszielen
Bei der Führung am Sonntag, 2. August, um 12 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, gehen die Teilnehmenden auf Zeitreise ins frühe Mittelalter. Dabei entdecken sie beliebte Ausflugsziele der Region aus archäologischer Perspektive und erfahren, wie sich das Leben der Menschen nach dem Ende der römischen Verwaltungsstrukturen veränderte. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. | | | | | |
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Buch- und Lesetipps
| | | | | Buchtipp: "Frei von toxischen Menschen in 100 Tagen für Dummies" | Ein Workbook für hundert Tage
Wir alle kennen sie, die Manipulatoren, Intriganten, Narzissten, Quertreiber und Energieräuber aller Art, die uns unser Leben schwermachen können. Um sich von solch emotionalem Ballast zu befreien, hat Daniela Voigt ein Arbeitsbuch verfasst, bei dem der Name Programm ist: „Frei von toxischen Menschen in 100 Tagen für Dummies“
Nicht jede schwierige Situation ist toxisch. Schwierige Dynamiken gehören zum Leben. Sie fordern heraus, können klärend wirken und lassen Entwicklung zu. Toxische Dynamiken hingegen greifen tiefer: Sie schwächen auf Dauer das Selbstwertgefühl, die innere Sicherheit und Klarheit – meist nicht laut, sondern leise und wiederholt. Solche Dynamiken können in allen Lebensbereichen entstehen, im Job wie auch in der eigenen Familie.
Dr. Daniela Voigt ist Professorin für Soziale Arbeit und seit über 25 Jahren mit Leidenschaft als Sozialarbeiterin für Menschen in toxischen Umfeldern tätig. Mit ihrem neuen Buch „Frei von toxischen Menschen in 100 Tagen für Dummies“ zeigt sie Betroffenen einen Ausweg aus dem emotionalen Chaos auf. „Das Buch liefert keine schnellen Lösungen, sondern begleitet mit ehrlichen Impulsen und praktischen Aufgaben. Nicht von außen nach innen – sondern von innen nach außen: von der eigenen Haltung hin zu mehr Klarheit und Selbstführung.“, so die Expertin.
Das Arbeitsbuch richtet sich an Menschen, die spüren, dass bestimmte Dynamiken, Beziehungen oder Erwartungen sie belasten – und die bereit sind, sich davon zu lösen. Sechs Phasen führen auf den Weg in die innere Unabhängigkeit, in 100 klaren Tagesimpulsen, die zum Wahrnehmen, Reflektieren und Einüben neuer Wege einladen. So gelingt es, sich aus belastenden Mustern zu befreien und zurück ins Gleichgewicht zu finden.
In der „…in 100 Tagen für Dummies“-Reihe ebenfalls erhältlich sind „Gelassener im Stress“, „Mehr Lebensfreude“, „Mehr Selbstvertrauen“ und „Raus aus der Erschöpfung“.
Verlag Wiley-VCH 2026, 288 Seiten, € 19,99 (D)
ISBN: 978-3-527-72479-6 | | | | | |
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Buch- und Lesetipps
| | | | | Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 27. Juli bis 2. August | (Kalenderwoche 31)
Bis Freitag, 31. Juli
Ausstellung: Carola Hesselschwerdt „Natur-Farbe-Fantasie“
(Stadtteilbibliothek Haslach)
Im Juli zeigt die Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstr. 10b, die Malereien von Carola Hesselschwerdt. Ihre verspielten Bilder drücken ihre Liebe zur Natur, zu Tieren und dem Fabelhaften aus. Der Eintritt ist frei.
Bis Samstag, 19. September
Sommerleseaktion: Heiß auf Lesen (Alle Bibliotheken)
Zur Sommerleseaktion für Kinder, die nach den Ferien in die 2. bis 7. Klasse kommen, siehe unsere PM vom 8. Juli. Schüler*innen können sich ihre Anmeldekarte in einer der Stadtteilbibliotheken, dem Bücherbus oder in der Hauptstelle am Münsterplatz holen. Sie suchen sich eines oder mehrere neue Bücher aus, mit denen sie tolle Abenteuer erleben und in fremde Welten reisen.
Mittwoch, 29. Juli, Samstag, 1. August, 10 bis 12 Uhr
Digitale Sprechstunde – digitaler Alltag (Stadtbibliothek)
Die Stadtbibliothek bietet Hilfe und Beratung bei allen Fragen rund um den digitalen Alltag. Die nächsten Termine für die digitale Sprechstunde sind am Mittwoch, 29. Juli, und Samstag, 1. August, von 10 bis 12 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 29. Juli; Donnerstag, 30. Juli, 15 bis 16.30 Uhr
Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren jeden Mittwoch und Donnerstag, zwischen 15 und 16.30 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 29. Juli, 15.30 bis 16 Uhr
Bilderbuchkino (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Unsere Vorlesepat*innen lesen für Kinder ab 3 Jahren lustige Geschichten und zeigen die Bilder auf großer Leinwand. Das Bilderbuchkino findet in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, am Mittwoch, 29. Juli, um 15.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 29. Juli, 16 bis 16.30 Uhr
Märchenstunde mit Bibo (Stadtteilbibliothek Haslach)
Vorlesepatinnen lesen mit der Handpuppe Bibo in der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstr. 10b, am Mittwoch, 29. Juli, um 16 Uhr, Märchen für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 29. Juli, 19.30 bis 21 Uhr
Büchertreff in der Mediothek (Mediothek Rieselfeld)
Die Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, lädt zum Büchertreff am Mittwoch, 29. Juli, um 19.30 Uhr ein. Literaturbegeisterte haben die Möglichkeit, sich über Bücher auszutauschen, das derzeitige Lieblingsbuch vorzustellen oder Lesetipps zu erhalten. In Kooperation mit der Cafégruppe von K.I.O.S.K. Der Eintritt ist frei.
Donnerstag, 30. Juli, 15.30 bis 16 Uhr
Erzähltheater Kamishibai (Stadtteilbibliothek Mooswald)
In der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, wird am Donnerstag, 30. Juli, um 15.30 Uhr eine Bilderbuchgeschichte mit dem japanischen Erzähltheater Kamishibai für Kinder ab 4 Jahren gezeigt. Der Eintritt ist frei.
Donnerstag, 30. Juli, 16 bis 18 Uhr
Digitale Sprechstunde im Rieselfeld (Mediothek Rieselfeld)
Die Stadtbibliothek bietet Hilfe und Beratung bei allen Fragen rund um den digitalen Alltag. Der nächste Termin in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, für die digitale Sprechstunde ist am Donnerstag, 30. Juli, von 16 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Freitag, 31. Juli, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der Gaming-Zone der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstr. 10 b, kann man mit einem gültigen Ausweis jeden zweiten Freitag von 15 bis 18 Uhr 1 Stunde spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK-Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei. | | | | | |
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Buch- und Lesetipps
| | | | | Buchtipp: Denise Mina "Die große Hitze" | Ein Philip-Marlowe-Roman
Los Angeles 1938. Marlowe misstraut dem millionenschweren alten Patriarchen, dessen verschwundene Erbin er suchen soll. Kann sein, dass das seine Prioritäten ein bisschen verzerrt. Aber irgendwie muss auch die Miete reinkommen. Illusionen abgeneigt, Leere in der Tasche, Neugier im Herzen:
Philip Marlowe, Inbegriff und Ursprung des hartgesottenen Detektivs, auferstanden dank der genialen Noir-Autorin Denise Mina, sucht im L. A. der Hütten und Paläste nach einer Wahrheit, mit der er leben kann.
Argument Verlag 2026, 304 Seiten, € 24,00 (D)
ISBN 978-3-86754-284-5 | | | | | |
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen
| | | | | Lindenberger Friedensgespräche | Lesungen unter Linden
Wolfgang Palaver, Präsident von Pax Christi Österreich und emeritierter Professor für Christliche Gesellschaftslehre in Innsbruck, ist am Sonntag, 26. Juli um 16.30 Uhr zu Gast bei den „Lindenberger Friedensgesprächen – Lesungen unter Linden“ an der Kirche Maria Lindenberg in St. Peter.
Unter dem Leitgedanken von Frieden, Religion und gesellschaftlicher Verantwortung spricht Palaver über aktuelle Herausforderungen wie Gewalt, Aufrüstung und Pazifismus. Dabei verbindet er Lesung, Vortrag und biografische Erfahrungen und lädt zum Nachdenken und Gespräch ein.
Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Christoph Wirtz an der Klarinette.
Weiterer Termin:
Sonntag, 30. August: Prof. Dr. Sr. Margareta Gruber OSF (Kongregation der Franziskanerinnen von Sießen, Professorin für Neutestamentliche Exegese und Biblische Theologie in Vallendar); musikalische Gestaltung durch den Projektchor „Wandern und Singen“.
Veranstalter sind die Katholische Akademie Freiburg in Kooperation mit dem Bereich „Friedensarbeit und Exerzitien“ im Haus Maria Lindenberg/St. Peter sowie dem Fachbereich Friedensbildung und pax christi Deutschland im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen und Termine unter www.katholische-akademie-freiburg.de. | | Mehr | | | |
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Buch- und Lesetipps
| | | | | Buchtipp: Timm Rad "Men in Blech" | Das Buch „Men in Blech“ von Timm Radt bietet einen Überblick über die Entwicklung von Ritterrüstungen vom Hochmittelalter bis in die Frühe Neuzeit (1150–1650). Anhand von etwa 25 historischen Rittern wird gezeigt, wie sich Schutzbewaffnung und Ausrüstung im Laufe der Zeit verändert haben. Vorgestellt werden dabei weniger bekannte Persönlichkeiten, von denen meist bildliche Darstellungen wie Grabplatten erhalten sind.
Die Illustrationen verdeutlichen Aufbau, Gestaltung und Verzierung der Rüstungen und machen die Entwicklungen nachvollziehbar. Eine chronologische Anordnung erleichtert den Vergleich. Ergänzend enthalten sind ein Glossar sowie eine Karte der Herkunftsorte der dargestellten Personen.
Der Autor Timm Radt ist Architekt und promovierte 2018 im Fach Baugeschichte. In diesem Bereich war er 2004-2007 wissenschaftliche Hilfskraft am Dt. Archäologischen Institut Istanbul und anschließend freier Bauforscher. Schwerpunkte liegen in der Historischen Bauforschung, der Bautechnikgeschichte sowie Burgenforschung. In diesen Bereichen publizierte er eine Reihe wissenschaftlicher Aufsätze. Neben seiner historischen Tätigkeit arbeitet Timm Radt auch als Illustrator und Grafiker.
Theiss im Verlag Herder 2026, 144 Seiten,€ 20,00 (D)
ISBN: 978-3-534-61070-9 | | | | | |
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Museums - und Ausstellungstipps
| | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 20. bis 26. Juli | (Kalenderwoche 30)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf
www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop oder an der jeweiligen Museumskasse. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit FreiburgPass, FamilienCard und Museums-PASS-Musées frei.
Archäologisches Museum Colombischlössle
After Work: Sprechstunde Archäologie
In der Sprechstunde Archäologie am Mittwoch, 22. Juli, um 17.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, entscheiden die Besuchenden das Thema des Abends. Sie stellen Fragen, Museumsdirektor Hans Oelze gibt anhand archäologischer Funde Antworten. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Zusätzlich wird ein kostenfreies Veranstaltungsticket benötigt. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse.
Museum für Neue Kunst
Digitales Künstlergespräch in englischer Sprache: Guido van der Werve
Beim Künstlergespräch am Donnerstag, 23. Juli, um 18 Uhr im Museum für Neue Kunst ist Guido van der Werve zu Gast. In seinen künstlerischen Werken spielt Sport eine wichtige Rolle. Immer wieder bringt er sich an seine körperlichen und mentalen Grenzen – wie beim 12-Stunden-Lauf um sein Haus. Im Gespräch berichtet er mehr über das in der Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ gezeigte „nummer dertien“ und weitere seiner Werke. Das Gespräch ist auf Englisch, eine Übersetzung wird nicht angeboten. Die Veranstaltung findet digital statt, kann aber auch im Museum verfolgt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Zugang erfolgt unter: https://meet.freiburg.de/b/rooms/yox-nur-e7m-het/join.
Augustinermuseum
Samstagsmuseum für Kids: Zeitreise ins mittelalterliche Freiburg
Beim Samstagsmuseum für Kids am 25. Juli, von 10 bis 13 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz, gehen Kinder zwischen sechs und zehn Jahren auf Erkundungstour im mittelalterlichen Freiburg. Dabei entdecken sie eine Ritterrüstung und die große Münsterbaustelle. Als Andenken gestalten die Teilnehmenden ihren eigenen Schild. In der Zwischenzeit können die Erwachsenen aktuelle Ausstellungen besuchen oder durch die Innenstadt bummeln. Das Veranstaltungsticket kostet 5 Euro und ist nur im Online-Shop erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Bitte den Kindern einen Malerkittel und bei Bedarf etwas zu Essen und zu Trinken mitgeben. Treffpunkt ist das Kassenfoyer am Haupteingang des Museums.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Führung: Ende der Zeitzeugenschaft?
Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, lädt am Sonntag, 26. Juli, um 10.30 Uhr zu einer Führung in die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ ein. Interessierte erhalten einen Einblick in das Thema „Erinnern an den Holocaust“: Da es nur noch wenige Überlebende gibt, rücken ihre überlieferten Erinnerungen in Texten, Bildern und Filmdokumentationen immer stärker in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung wirft Fragen auf, wer zu welcher Zeit was und auf welche Weise erinnern kann – und wie eine Gesellschaft damit umgeht. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, es ist im Online-Shop und an der Museumskasse erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Museum Natur und Mensch
Führung: Voll unfair!
Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, lädt Interessierte am Sonntag, 26. Juli, um 11 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung "Voll unfair!" ein. Darin präsentiert die Ethnologische Sammlung die künstlerischen Positionen von Marcello Martinez-Vega aus Ecuador und Dewi Candraningrum aus Indonesien. Mit ihren Porträts und Installationen beleuchten sie soziale, wirtschaftliche und politische Fragen rund um den globalen Handel mit Rohstoffen. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. | | | | | |
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen
© Stadt Karlsruhe, Georg Hertweck | | | | | 7. Durlacher Kultursommer | Live- und Open-Air-Musik und Kultur auf zwei Bühnen
Durlach wird auch in diesem Sommer wieder zur Bühne: Der Kultursommer Durlach geht in seine siebte Runde und bringt vom 23. Juli bis 30. August 2026 ein vielfältiges Open-Air-Kulturprogramm an zwei Bühnenstandorten mit. Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe wurde 2020 als Kooperation zwischen dem Stadtamt Durlach und der OrgelFabrik Kultur in Durlach e. V. ins Leben gerufen – und hat sich seitdem fest im kulturellen Veranstaltungskalender etabliert.
Insgesamt sind 29 Veranstaltungen geplant – von Livemusik verschiedenster Stilrichtungen über klassische Konzerte, Improvisation, Instrumentalmusik bis hin zu Lesungen und Kindertheater. Das Programm bietet für jedes Alter und jeden Geschmack etwas und findet überwiegend donnerstags bis sonntags abends und vereinzelt auch an Nachmittagen statt.
Zwei Spielstätten
Die Veranstaltungen des 7. Durlacher Kultursommers finden an zwei stimmungsvollen Open-Air-Spielstätten statt: Im Schlossgarten Durlach wird vom 23. Juli bis zum 16. August 2026 ein abwechslungsreiches Programm geboten. Vom 20. bis zum 30. August 2026 macht der Kultursommer Station auf dem Alten Friedhof, der mit seiner besonderen Atmosphäre ebenfalls zur kulturellen Kulisse wird.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, Spenden zur Unterstützung des Programms sind jedoch herzlich willkommen. Bei schlechtem Wetter müssen die Veranstaltungen leider entfallen.
Das vollständige Programm sowie aktuelle Informationen und kurzfristige Änderungen gibt es online unter kultursommer-durlach.de.
zum Bild oben:
Der Lesesommer ist Teil des Durlacher Kultursommers.
© Stadt Karlsruhe, Georg Hertweck | | Mehr | | | |
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen
| | | | | „Kühler wohnen – Hitzeschutz im Sommer“ | Online-Vortrag am Dienstag, 21. Juli
Hitzewellen mit Temperaturen an die 40 Grad werden immer häufiger. Da verwandelt sich das eigene Zuhause schnell in einen Backofen. Welche Strategien gibt es, um die Wohnung natürlich kühl zu halten und die Hitze nicht ins Haus zu lassen? Das erfahren Interessierte im Online-Vortrag „Kühler wohnen – Hitzeschutz im Sommer“ am Dienstag, 21. Juli, von 12 bis 13.15 Uhr. Eine Anmeldung ist möglich unter www.energieagentur-regio-freiburg.eu/kuehler-wohnen/. Der Vortrag ist kostenlos.
Welche Kühlkonzepte gibt es? Wie lassen sich überhitzte Räume vermeiden und wann ist eine Klimaanlage tatsächlich sinnvoll? Diese und weitere Fragen beantwortet Energieberater Ingo Falk von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg; der Fokus liegt dabei auf baulichen Anpassungen wie Dämmung und Verschattung. Interessierte erfahren außerdem, welche öffentlichen Förderungen es für Hitzeschutz gibt. Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg statt und ist Teil des Förderprogramms „Klimafreundlich wohnen“ der Stadt Freiburg. | | Mehr | | | |
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Bibliotheken
| | | | | Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 20. bis 26. Juli | (Kalenderwoche 30)
Bis Freitag, 31. Juli
Ausstellung: Carola Hesselschwerdt (Stadtteilbibliothek Haslach)
Im Juli zeigt die Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstr. 10b, die Malereien von Carola Hesselschwerdt. Ihre verspielten Bilder drücken ihre Liebe zur Natur, zu Tieren und dem Fabelhaften aus. Der Eintritt ist frei.
Bis Samstag, 19. September
Sommerleseaktion: Heiß auf Lesen (Alle Bibliotheken)
Zur Sommerleseaktion für Kinder, die nach den Ferien in die 2. bis 7. Klasse kommen, siehe unsere PM vom 8. Juli. Schüler*innen können sich ihre Anmeldekarte in einer der Stadtteilbibliotheken, dem Bücherbus oder in der Hauptstelle am Münsterplatz holen. Sie suchen sich neue Bücher aus, mit denen sie tolle Abenteuer erleben und in fremde Welten reisen.
Dienstag, 21. Juli, 11 bis 12.30 Uhr
Demokratie Dienstag: Sprechen und Zuhören (Stadtbibliothek)
Das vom Verein Mehr Demokratie entwickelte Dialogformat „Sprechen & Zuhören“ ermöglicht einen hierarchiefreien Austausch, um sich über aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen auszutauschen. Das nächste „Sprechen & Zuhören“ findet am Dienstag, 21. Juli, von 11 bis 12.30 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, statt. Eine Anmeldung an lebendige-demokratie@gmx.de ist erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 22. Juli, Samstag, 25. Juli, 10 bis 12 Uhr
Digitale Sprechstunde – digitaler Alltag (Stadtbibliothek)
Die Stadtbibliothek bietet Hilfe und Beratung bei allen Fragen rund um den digitalen Alltag. Die nächsten digitalen Sprechstunden sind am Mittwoch, 22. Juli, und Samstag, 25. Juli, von 10 bis 12 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 22. Juli; Donnerstag, 23. Juli, 15 bis 16.30 Uhr
Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren jeden Mittwoch und Donnerstag, zwischen 15 und 16.30 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 22. Juli, 15.30 bis 16 Uhr
Bilderbuchkino (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Unsere Vorlesepat*innen lesen für Kinder ab 3 Jahren lustige Geschichten und zeigen die Bilder auf großer Leinwand. Das Bilderbuchkino findet in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, am Mittwoch, 22. Juli, um 15.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 22. Juli, 16 bis 16.30 Uhr
Bilderbuchkino: „Der achtsame Tiger: So ein Kuddelmuddel“
(Stadtteilbibliothek Haslach)
Diese Abenteuerreise für Kinder ab 3 Jahren in der Stadtteilbiblitohek Haslach, Staudingerstr. 10b, macht klar: Alle Gefühle haben ihren Platz und ein Tag voller Kuddelmuddel kann wunderschön sein! Der Eintritt ist frei.
Donnerstag, 23. Juli, 10.30 bis 11.30 Uhr
Einführung in die Künstliche Intelligenz (Stadtbibliothek)
KI-Tools können Texte, Bilder und Videos erzeugen, die auf den ersten Blick täuschend echt wirken und damit zur Verbreitung von Falschinformationen genutzt werden. Dieser Vortrag am Donnerstag, 23. Juli, um 10.30 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, zeigt, wie solche Inhalte erkannt und welche Folgen sie für Gesellschaft, Medien und Demokratie haben können. Nur für angemeldete Teilnehmer*innen über VHS. Kursnummer 261500452.
Freitag, 24. Juli, 11.45 bis 13.30 Uhr
Digitale Sprechstunde in Mooswald (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Die Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, bietet Hilfe und Beratung bei Fragen rund um den digitalen Alltag. Der nächste Termin ist am Freitag, 24. Juli, um 11.45 Uhr. Die digitale Sprechstunde findet alle 14 Tage statt. Informationen gibt es unter 0761 201-2280 oder stadtbibliothek-mooswald@freiburg.de. Die Teilnahme ist frei.
Freitag, 24. Juli, 18 bis 20 Uhr
Manga und Anime Treff (Mediothek Rieselfeld)
Die Stadtbibliothek bietet monatlich einen offenen Treff für Fans von Mangas und Animes an. Das nächste Treffen ist am Freitag, 24. Juli, ab 18 Uhr in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Der Eintritt ist frei.
Samstag, 25. Juli, 16 bis 19 Uhr
Stadtteilfest im Rieselfeld (Mediothek Rieselfeld)
Auch in diesem Jahr feiert der Stadtteil Rieselfeld auf dem Maria-von-Rudloff-Platz – und die Mediothek feiert mit. Sie lädt am Samstagnachmittag mit ihrem Medienangebot zum Lesen und Lachen, Spielen und Schmökern, Hören und Sehen ein. Ab 16 Uhr gibt es einen Medienflohmarkt, ein Kasperletheater und ab 17 Uhr Gaming. Der Eintritt ist frei. | | | | | |
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Kalendertipps
| | | | | Kalendertipp: Langenscheidt Sprachkalender Spanisch 2027 | Tagesabreißkalender
Täglich 5 bis 10 Minuten Lernspaß mit dem Spanisch-Kalender 2027. Der perfekte Mix aus Sprachtraining, Information und Unterhaltung. Jedes Kalenderblatt mit Vokabeln des Tages inklusive Übersetzung und Beispielsatz. Effektiv Spanisch lernen, üben und rätseln im klar strukturierten Wochenrhythmus. Zum Aufstellen und Aufhängen
Wochenrhythmus des Kalenders:
Montag: Wissenswertes zu Land & Leuten
Dienstag: Berühmte Zitate oder typische Fehler
Mittwoch: Grammatik üben
Donnerstag: Gut zu wissen oder Umgangssprache verstehen
Freitag: Wichtiger Wortschatz
Wochenende: Kulinarisches oder unterhaltsame Rätsel
PONS Langenscheidt 2026, 640 Seiten, € 14,95
ISBN: 978-3-12-563680-4 | | | | | |
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Sonstiges
| | | | | Denkmalschutz-Kolloquium Sommerhausen | Das Ortskuratorium Würzburg lädt ein
Das Ortskuratorium Würzburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Freitag, den 31. Juli 2026 um 14.00 Uhr zum Denkmalschutz-Kolloquium Sommerhausen in den Bürgersaal des Historischen Rathauses, Hauptstraße 15 in 97286 Sommerhausen ein. Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.denkmalschutz.de/anmeldung. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird herzlich gebeten.
In kurzen Vorträgen werden moderiert von dem Kunsthistoriker Dr. Peter Süß Denkmale der Region vorgestellt. So wird einerseits über den aktuellen Stand regionaler Förderprojekte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz berichtet als auch über weniger bekannte Baudenkmale informiert.
Programm
14.00 Uhr Begrüßung durch DSD-Ortskurator Würzburg Professor Dr. Matthias Staschull
Grußwort des Sommerhausener Bürgermeisters Wilfried Saak
14.15 Uhr Aktivitäten des Würzburger Ortskuratoriums (Prof. Dr. Matthias Staschull, Leiter)
14.30 Uhr Juliusspital Würzburg – Restaurierung der historischen Brunnen (Prof. Dr. Matthias Staschull)
15.00 Uhr St. Mauritius Winterhausen – Architekturplanung und Denkmalschutz (Dipl.-Ing. Architekt Friedrich Staib)
15.30 Uhr St. Mauritius Winterhausen – Leben im Denkmal (Ute Schwärzler)
16.00 Uhr Kaffeepause
16.30 Uhr Das Weinbergshäuschen an der Randersackerer Straße (Petra Maidt M.A., Dipl.-Ing. Friedrich Staib, Prof. Dr. Matthias Staschull)
17.00 Uhr Barockpavillon in Eibelstadt: architektur- und kunstgeschichtliche Betrachtung (Prof. Dr. Johannes Sander, Universität Würzburg)
17.30 Uhr Förderverein „Natur und Kultur“ – Barockgarten Eibelstadt (Anna Haase von Brincken, Initiatorin des Fördervereins)
ab rund 18:30 Uhr Get-Together | | Mehr | | | |
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Museums - und Ausstellungstipps
© Harald Wacker | | | | | Führungen durch Ausstellungen im Stadtmuseum und im Pfinzgaumuseum | Führung im Stadtmuseum Karlsruhe
Bei der Führung am Sonntag, 19. Juli, um 15 Uhr führt Susanne Stephan-Kabierske durch die neue Sonderausstellung „Lost Places in Karlsruhe. Fotografien von Harald Wacker“ im Stadtmuseum und stellt eine Auswahl an Orten vor, die heute nicht mehr existieren oder inzwischen in anderer Form genutzt werden. Dabei tauchen die Teilnehmenden in die besondere Ästhetik dieser "Lost Places" ein, entdecken nicht mehr existente Arbeits- und Freizeitwelten und bekommen spannende Einblicke in das fotografische Schaffen von Harald Wacker.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen.
Führungen im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
Am Sonntag, 26. Juli, um 15 Uhr führt Georg Hertweck durch die Sonderausstellung „Als die Karlsburg Kaserne war. Das Badische Train-Bataillon Nr. 14 in Durlach“ im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach. Bei dieser Zeitreise tauchen die Teilnehmenden in ein vergangenes Durlach ein, in dem blau-uniformierte Soldaten auf den Straßen und Reiter auf dem Schlossplatz ein alltäglicher Anblick waren und die Karlsburg als Kaserne diente. Bei dem kurzweiligen Rundgang berichtet Hertweck Spannendes über Aufgaben und Ausbildung der Train-Soldaten, über die vom Militär genutzten Gebäude und die eindrucksvollen persönlichen Erinnerungsstücke, mit denen die Soldaten ihrer Dienstzeit gedachten.
Am Sonntag, 9. August, um 15 Uhr führt Eva Unterburg bei einer weiteren Führung durch die Sonderausstellung. Eine Anmeldung ist bei beiden Führungen nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen.
Durch die Dauerausstellung „Rauchende Schlote und dampfende Maschinen: Durlacher Industriegeschichte“ am Sonntag, 26. Juli, um 16.30 Uhr führt Georg Hertweck durch die Dauerausstellung und gibt einen kompakten und spannenden Überblick über den Wandel Durlachs von einer landwirtschaftlich geprägten Stadt zu einem attraktiven Industriestandort für zahlreiche große und kleine Unternehmen.
Die Führung ist ebenfalls kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. | | Mehr | | | |
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Buch- und Lesetipps
| | | | | "Reformatio und Memoria" | Das Jahrzeitbuch des Franziskanerkonvents St. Martin in Freiburg und seine Reform 1515
Buchvorstellung am 17. Juli um 18 Uhr im Musiksaal von St. Martin
Das Stadtarchiv lädt am Freitag, 17. Juli, um 18 Uhr zur Vorstellung des neuen Bands seiner Schriftenreihe „Reformatio und Memoria“ ein. Die Veranstaltung mit anschließendem Stehempfang findet im Musiksaal von St. Martin statt (Rathausplatz 3, 79098 Freiburg, Eingang Kreuzgang).
Am 6. August 1515 spielte sich im Kloster der Franziskanerkonventualen St. Martin in Freiburg ein dramatischer Vorgang ab. Der Konvent, der seit seiner Gründung um 1229 fast drei Jahrhunderte lang in der Stadt gewirkt hatte, wurde von einem großen Aufgebot von 27 fremden Ordensbrüdern, geistlichen Würdenträgern und städtischen Amtsträgern handstreichartig besetzt und seine Reform verkündet. Die dreizehn Priester und neun Novizen wurden vor die Wahl gestellt, sich der Reform anzuschließen oder das Kloster zu verlassen. Der lange Streit zwischen den beiden Ordenszweigen, den traditionellen Konventualen und den Observanten, die für sich in Anspruch nahmen, das Ideal des Ordensgründers und seine Regel authentischer zu leben, führte hier zu einem letzten Höhepunkt.
Der Konflikt beendete nicht nur die Präsenz der Konventualen in St. Martin, sondern auch ihre Memoria, die schriftliche Überlieferung der Namen ihrer Wohltäter und der liturgischen Gebetsverpflichtung. Das pergamentene Anniversar, das den Kalender der jährlichen Fürbitten seit dem Ende des 13. Jahrhunderts festhielt, wurde ausradiert und im Laufe der nächsten hundert Jahre mit neuen Namen überschrieben. Mit Hilfe von UV-Licht ließ sich diese Zerstörung teilweise revidieren, sodass die meisten der getilgten Namen früherer Gönner und Stifter wieder zugänglich wurden.
Dr. Herbert Kraume legt eine kommentierte Ausgabe des Franziskaneranniversars vor. Er war Gymnasiallehrer für Geschichte und hat mehrere Werke zur Frömmigkeitsgeschichte des Spätmittelalters und zur Revolution von 1848/49 veröffentlicht. Die Laudatio auf den Autor hält der Leiter des Kreisarchivs des Schwarzwald-Baar-Kreises, Clemens Joos. | | | | | |
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Buch- und Lesetipps
| | | | | Buchtipp: Astrid Plötner "Omma Emma und die Toten vom Schrebergarten" | Ruhrpott-Krimi
Mitten im Ruhrpott, in der Schrebergartenkolonie »Himmel und Erde«, verschwindet eine Frau. Für Omma Emma ist sofort klar: Hier stimmt etwas nicht. Die frischgebackene Rentnerin tauscht Strickzeug gegen Spürsinn und ermittelt gemeinsam mit ihrem Nachbarn, Taxifahrer Demir Özgür. Im Kleingarten kennt jeder jeden, doch hinter Hecken und Vereinsheim brodeln Klüngel, Neid und alte Konflikte. Als am Weiher eine Tote auftaucht und immer neue Geheimnisse ans Licht kommen, gerät Omma Emma selbst in Gefahr - denn auch im gepflegtesten Schrebergarten gedeiht das Böse.
Gmeiner Verlag 2026, 304 Seiten, € 14,– (D)
ISBN 978-3-8392-8098-0 | | | | | |
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Buch- und Lesetipps
| | | | | Mentale Gesundheit – unterstützen statt wegschauen! | Neu in der Unterrichtsreihe „Mach´s klar! Politik – einfach erklärt“
Die neue Ausgabe der Unterrichtshandreichung „Mach´s klar!“ lädt dazu ein, gemeinsam mit Jugendlichen Wege zu erkunden, um mentale Gesundheit auch im schulischen Umfeld zu stärken. Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist die Publikation ab sofort erhältlich.
Die Handreichung setzt sich unter der Frage „Wie kann ich helfen?“ mit Situationen auseinander, durch die mentale Gesundheit gefährdet werden kann. „Dos und Don´ts“ nennen Empfehlungen, was in bestimmten Lagen und Momenten getan oder auch unterlassen werden sollte. Ein Abschnitt beschäftigt sich mit möglichen Gründen für eine erhöhte psychische Belastung und fragt, ob und wodurch sie sich beeinflussen lässt. Der dritte Teil zeigt die „vielen Gesichter“ von psychischen Problemen. Er erläutert Symptome und Krankheitsbilder. Schließlich geht es um den wichtigen Schutz für sich selbst. Dazu werden vorbeugende Maßnahmen diskutiert und spezifische Hilfsangebote für Jugendliche vorgestellt. Die Veröffentlichung enthält Warnhinweise für Betroffene oder Menschen, die sich in besonderer Weise durch das Thema angesprochen fühlen.
Die LpB-Reihe „Mach´s klar!“ erläutert politische Themen in vereinfachter Form. Sie unterstützt den am aktuellen Geschehen orientierten Politikunterricht. Jede Ausgabe ist für eine Schulstunde konzipiert und umfasst vier Seiten im DIN A 4-Format, die auch als Kopier- oder Folienvorlagen verwendbar sind. Die Handreichung ist mit Schaubildern, Tabellen und Lückentexten ansprechend aufbereitet und enthält Arbeitsaufgaben. Unter www.machsklar-lpb.de stehen online Zusatzmaterialien zur Verfügung: Arbeitsblätter mit Lösungen, Links zu Videos und Learning Apps. Die Inhalte der Handreichung lassen sich damit aufgreifen und interaktiv vertiefen. Die Materialien eignen sich für den Gemeinschaftskundeunterricht in der Sekundarstufe I, können je nach Thema aber auch in anderen Fächern eingesetzt werden.
„Mach´s klar! Politik – einfach erklärt“ richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg. Diese Ausgabe wendet sich insbesondere auch an Personen in den Tätigkeitsfeldern Schulsozialarbeit und Schulpsychologie. Die Handreichung eignet sich gleichermaßen für Lehrkräfte in außerschulischen Jugend- und Bildungseinrichtungen.
„Mach´s klar!“ ist kostenlos und kann als Druckversion, auch als Klassensatz, im LpB-Webshop www.lpb-bw.de/shop bestellt werden. Dort steht die Ausgabe zudem im PDF-Format zum Herunterladen bereit. | | Mehr | | | |
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Sonstiges
© Veranstalter | | | | | Filmtipp: Auf zwei Rädern | Frankreich 2024 | Doku-Drama | Originalsprache: Französisch | Ab 6 Jahren | 89 Minuten
Regie: Mathias Mlekuz |
Darsteller: Mathias Mlekuz, Philippe Rebbot, Josef Mlekuz, Adriane Grządziel |
Nach dem Freitod von Youri macht sich sein Vater, Regisseur und Hauptdarsteller Mathias Mlekuz, mit Fahrrad, Freund und Hund auf den Weg durch Europa – auf den Spuren seines Sohnes… Ein zutiefst berührendes, lebensbejahendes Roadmovie, das mühelos zwischen feiner Situationskomik, Ernst, Melancholie und tröstlicher Freude balanciert.
Manchmal weist der Blick zurück den Weg nach vorn: Gemeinsam mit seinem besten Freund Philippe (Philippe Rebbot) und Hund Lucky steigt Filmemacher Mathias (Mathias Mlekuz) aufs Fahrrad und begibt sich auf eine sehr persönliche Reise. Das chaotische Trio folgt der Route, die Mathias‘ verstorbener Sohn Youri einige Jahre zuvor selbst zurücklegte – von der französischen Atlantikküste bis zum Schwarzen Meer. Was als Spurensuche beginnt, wird zu einem überraschend heiteren Abenteuer voller unerwarteter Begegnungen. Mit jeder Etappe nähern sie sich mal auf berührende, mal auf humorvolle Weise dem Verlust – und feiern doch das Leben… Mathias Mlekuz macht aus der Trauer um seinen durch Suizid verstorbenen Sohn keinen Betroffenheitsfilm, sondern ein zutiefst menschliches Roadmovie voller Wärme, Witz und Wahrhaftigkeit. Indem AUF ZWEI RÄDERN Schmerz und Lebensfreude ganz selbstverständlich nebeneinander stehen lässt, entfaltet der Film eine außergewöhnliche emotionale Kraft und avancierte in Frankreich zu einem Publikumsliebling.
Läuft in der Harmonie Freiburg | | Mehr | | | |
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Buch- und Lesetipps
| | | | | Der neue Wehrdienst – betrifft dich das? | Für den Unterricht: Handreichung „Mach´s klar!“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Das jetzt erschienene „Mach´s klar! Politik – einfach erklärt!“ informiert über den neuen Wehrdienst und geht auf aktuelle politische und gesellschaftliche Debatten darüber ein. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) hat die Handreichung für den Unterricht herausgegeben.
Die Veröffentlichung skizziert wichtige Etappen des Wehrdienstes in der Bundesrepublik Deutschland und erläutert Gründe für das das ab 1. Januar 2026 gültige „Wehrpflicht-Modernisierungsgesetz“. Eine Pro- und Contra-Argumentation zur Frage „Wehrdient – ja oder nein?“ regt zur eigenen Urteilsbildung an, indem sie typische Lebenssituationen junger Menschen aufzeigt. Mit Schlagzeilen und Szenarien zur Sicherheitspolitik setzt sich der Teil „Was wäre, wenn ….?“ auseinander. Er lädt ein, mediale Berichterstattung einzuschätzen und durchaus auch kritisch zu hinterfragen. Fotos veranschaulichen schließlich, in welchen Bereichen Ersatz- bzw. Zivildienst geleistet werden kann, wenn der Wehrdienst verweigert wird.
Die LpB-Reihe „Mach´s klar!“ erläutert politische Themen in vereinfachter Form. Sie unterstützt den am aktuellen Geschehen orientierten Politikunterricht. Jede Ausgabe ist für eine Schulstunde konzipiert und umfasst vier Seiten im DIN A 4-Format, die auch als Kopier- oder Folienvorlagen verwendbar sind. Die Handreichung ist mit Schaubildern, Tabellen und Lückentexten ansprechend aufbereitet und enthält Arbeitsaufgaben. Unter www.machsklar-lpb.de stehen online Zusatzmaterialien zur Verfügung: Arbeitsblätter mit Lösungen, Links zu Videos und Learning Apps. Die Inhalte der Handreichung lassen sich damit aufgreifen und interaktiv vertiefen. Die Materialien eignen sich für den Gemeinschaftskundeunterricht in der Sekundarstufe I, können je nach Thema aber auch in anderen Fächern eingesetzt werden.
„Mach´s klar! Politik – einfach erklärt“ richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg. Gleichermaßen sind Lehrkräfte in außerschulischen Jugend- und Bildungseinrichtungen angesprochen. Die Handreichung ist kostenlos und kann als Druckversion, auch als Klassensatz, im LpB-Webshop www.lpb-bw.de/shop bestellt werden. Dort steht die Ausgabe zudem im PDF-Format zum Herunterladen bereit. | | Mehr | | | |
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Museums - und Ausstellungstipps
| | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 13. bis 19. Juli | (Kalenderwoche 29)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop oder an der jeweiligen Museumskasse. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit FreiburgPass, FamilienCard und Museums-PASS-Musées frei.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Kulturpause: Späte Anerkennung
Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, lädt zu einer Kurzführung am Dienstag, 14. Juli, um 12.30 Uhr ein. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Leonie Werle lenkt den Blick auf im Nationalsozialismus verfolgte Menschen, die lange gesellschaftlich wenig beachtet blieben. So wurden Personen, die als sogenannte „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ verfolgt wurden, erst 2020 offiziell vom Bundestag als NS-Opfergruppe anerkannt. Die Führung geht auf Herausforderungen in der Erforschung ihrer Biografien sowie auf Fragen der gesellschaftlichen und politischen Anerkennung ein. Für die Teilnahme wird ein kostenfreies Veranstaltungsticket benötigt. Dieses gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Museum Natur und Mensch
Afterwork-Führung: Voll unfair!
Bei der Feierabend-Führung am Dienstag, 14. Juli, um 17.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, können Interessierte die Ausstellung „Voll unfair!“ entdecken. Die Leiterin der Ethnologischen Sammlung Nicole Landmann-Burghart stellt die künstlerischen Positionen von Marcello Martinez-Vega aus Ecuador und Dewi Candraningrum aus Indonesien vor. Mit ihren Porträts und Installationen beleuchten sie soziale, wirtschaftliche und politische Fragen rund um den globalen Handel mit Rohstoffen. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse.
Museum für Neue Kunst
Schnupperkurs: Pilates – auch mit Rollstuhl
Es wird sportlich im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Begleitend zur Sonderausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ lädt der Kooperationspartner Benefit zu Schnupperkursen ein. Am Donnerstag, 16. Juli, um 17 Uhr gibt Freya Guddas-Nebelung einen Einblick in das Ganzkörpertraining Pilates, das Kräftigung und Beweglichkeit verbindet. Alexander Butz vom Verein Ring Freiburg passt die Übungen für Rollstuhlfahrer*innen an. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Treffpunkt ist im Foyer des Museums.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Samstagsmuseum für Kids: Im römischen Götterhimmel
Beim Samstagsmuseum für Kids am 18. Juli von 10 bis 13 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, erkunden Neugierige von 6 bis 10 Jahren den römischen Götterhimmel. Sie entdecken den Gott der Diebe, die Göttin des Waldes und den mächtigen Jupiter und lauschen ihren spannenden Geschichten. Zur Erinnerung gestaltet jedes Kind eine göttliche Maske. In der Zwischenzeit können die Erwachsenen aktuelle Sonderausstellungen besuchen oder durch die Innenstadt bummeln. Das Veranstaltungsticket kostet 5 Euro und ist nur im Online-Shop erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Bitte den Kindern bei Bedarf etwas zu Essen und zu Trinken mitgeben. Treffpunkt ist die Museumskasse. | | | | | |
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen
Marianne Birthler © Hoffotografen | | | | | Marianne Birthler hält Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung | Die ostdeutsche Bürgerrechtlerin und Ex-Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, wird am 22. Juli 2026, 18 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz die 26. Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung halten. Thema des Vortrages ist „Über die Schönheit freier Menschen. Gedanken zu Eigensinn, Widerstand und Verantwortung“.
Die unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Cem Özdemir stehende Gedächtnisvorlesung wird seit dem Jahr 2000 in Erinnerung an den Karlsruher Rechtsanwalt Reinhold Frank (1896-1945) gehalten, der im Zusammenhang mit dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde. Das Beispiel von Reinhold Frank soll den Blick auf den Einsatz für Menschen- und Bürgerrechte in Geschichte und Gegenwart lenken. Alljährlich berichten interessante Persönlichkeiten der Zeitgeschichte von ihrem Kampf für Freiheit und Demokratie.
Als Mitveranstalter der Stadt Karlsruhe treten seit 2009 das Bundesverfassungsgericht, der Bundesgerichtshof, die Bundesanwaltschaft, die Rechtsanwaltskammer beim BGH, das Oberlandesgericht Karlsruhe, die Rechtsanwaltskammer Karlsruhe, das Landgericht Karlsruhe und das Amtsgericht Karlsruhe auf.
Eine begrenzte Anzahl an Bürgerkarten – pro Person maximal zwei - liegt ab Freitag, 17. Juli, 8 Uhr, an der Pforte des Rathauses bereit. | | Mehr | | | |
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Bibliotheken
| | | | | Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 13. bis 19. Juli | (Kalenderwoche 29)
Bis Freitag, 31. Juli
Ausstellung: Carola Hesselschwerdt „Natur-Farbe-Fantasie“
(Stadtteilbibliothek Haslach)
Im Juli zeigt die Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstr. 10b, Malereien von Carola Hesselschwerdt. Ihre verspielten Bilder drücken ihre Liebe zur Natur, zu Tieren und dem Fabelhaften aus. Der Eintritt ist frei.
Dienstag, 14. Juli bis Samstag, 19. September
Sommerleseaktion: Heiß auf Lesen (Alle Bibliotheken)
Zur Sommerleseaktion für Kinder, die nach den Ferien in die zweite bis siebte Klasse kommen, siehe unsere gestrige PM. Schüler*innen können sich ihre Anmeldekarte in einer der Stadtteilbibliotheken, dem Bücherbus oder in der Hauptstelle am Münsterplatz holen. Sie suchen sich eines oder mehrere neue Bücher aus, mit denen sie tolle Abenteuer erleben und in fremde Welten reisen.
Dienstag, 14. Juli, 16 bis 18 Uhr
Digitale Sprechstunde im Rieselfeld (Mediothek Rieselfeld)
Die Stadtbibliothek bietet Hilfe und Beratung bei allen Fragen rund um den digitalen Alltag. Die nächste digitale Sprechstunde in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, findet am Dienstag, 14. Juli, von 16 bis 18 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 15. Juli, und Samstag, 18. Juli, 10 bis 12 Uhr
Digitale Sprechstunde – digitaler Alltag (Stadtbibliothek)
Die Stadtbibliothek bietet Hilfe und Beratung bei allen Fragen rund um den digitalen Alltag. Die nächsten digitalen Sprechstunden in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, sind am Mittwoch, 15. Juli, sowie Samstag, 18. Juli, von 10 bis 12 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 15. Juli; Donnerstag, 16. Juli, 15 bis 16.30 Uhr
Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren jeden Mittwoch und Donnerstag zwischen 15 und 16.30 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 15. Juli, 15.30 bis 16 Uhr
Bilderbuchkino (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Unsere Vorlesepat*innen lesen für Kinder ab 3 Jahren lustige Geschichten und zeigen die Bilder auf großer Leinwand. Das Bilderbuchkino findet in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, am Mittwoch, 15. Juli, um 15.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 15. Juli, 16 bis 16.30 Uhr
Geschichtenzauber (Stadtteilbibliothek Haslach)
Was gibt es Spannendes in der Bilderbuchecke? Unsere Vorlesepat*innen lesen am Mittwoch, 15. Juli, um 16 Uhr neue spannende, lustige und schöne Geschichten in der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstr. 10b, vor. Für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren. Der Eintritt ist frei.
Freitag, 17. Juli, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der Gaming-Zone der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstr. 10b, kann man mit einem gültigen Ausweis jeden zweiten Freitag von 15 bis 18 Uhr eine Stunde spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK-Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei.
Freitag, 17. Juli, 15 bis 17 Uhr
Workshop: Wie entsteht ein Kinderbuch? (Stadtbibliothek)
Im Rahmen von „Heiß auf Lesen“ veranstaltet die Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, einen Workshop für Kinder ab 8 Jahren zum Thema „Wie Buchverlage funktionieren“. Im Anschluss können die Kinder selbst ein kleines Buch gestalten. Die Teilnahme inkl. Materialien ist frei. Anmeldung per Mail an jungebibliothek@freiburg.de.
Samstag, 18. Juli, 12.15 bis 19 Uhr
Pen & Paper - Rollenspieltreff (Mediothek Rieselfeld)
Der Rollenspielverein lädt am Samstag, 18. Juli, ab 12.15 Uhr zum Rollenspieltreff in die Mediothek im Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Bei „Pen & Paper“ geht es ums gemeinsame Erleben und Entwickeln einer spannenden Geschichte. Neben Stift und Papier werden Kreativität, Fantasie und Spielwürfel eingesetzt. Für Interessierte ab 14 Jahren, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Der Eintritt kostet 7 Euro (ermässigt 5 Euro), für Mitglieder des Rollenspielvereins ist er frei. | | | | | |
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Buch- und Lesetipps
| | | | | Krieg und Frieden auf Social Media | „Friedensbildung AKTUELL – Unterrichtsideen für die Schule“ mit neuer Ausgabe
Die neue Ausgabe von „Friedensbildung AKTUELL – Unterrichtsideen für die Schule“ widmet sich dem Thema „Krieg und Frieden auf Social Media“. Die Servicestelle Friedensbildung, eine Einrichtung in gemeinsamer Trägerschaft der Berghof Foundation, des Ministeriums für Kultus Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), hat die Handreichung herausgegeben.
Schülerinnen und Schüler diskutieren darin die Wirkung von Bildern auf Social Media und lernen, Vor- und Nachteile digitaler Kriegsdarstellungen kritisch zu erörtern. Sie können sich mit Beispielen für digitales Friedensengagement befassen und Memes für den Frieden sowie einen eigenen Friedenscontent erstellen. Die Veröffentlichung regt zudem dazu an, den eigenen Social-Media-Konsum zu reflektieren und Strategien für einen guten Umgang damit zu entwickeln.
„Friedensbildung AKTUELL" ist eine Handreichung mit Unterrichtsideen für die Schule. Der Aufbau der je vierseitigen Ausgaben folgt in der Regel dieser Struktur: Die erste Seite dient Lehrkräften als Infoblatt zur Einführung in das Thema und zeigt Anknüpfungspunkte zu den Bildungsplänen auf. Die beiden nächsten Seiten enthalten die Unterrichtsmaterialien als Kopiervorlagen für Schülerinnen und Schüler. Auf Seite vier finden sich Literaturhinweise und weitere Tipps.
„Friedensbildung AKTUELL – Unterrichtsideen für die Schule“ ist kostenlos und kann als Druckversion, auch als Klassensatz, im LpB-Webshop https://www.lpb-bw.de/shop (Stichwort: Friedensbildung) bestellt werden. Dort steht die Ausgabe auch im PDF-Format zum Herunterladen bereit.
Mehr Informationen über die Servicestelle Friedensbildung und ihre Arbeit online | | Mehr | | | |
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Kalendertipps
| | | | | Kalendertipp: Gabriele Münter - Kunst-Einsteckkalender 2027 | Kalender mit 12 eingesteckten Kunstkarten, Titelblatt mit Passepartout und Foliendeckblatt. Dreisprachiges Kalendarium. Kalenderformat: 19 x 24,5 cm. Jede Kunstkarte kann nach Monatsende zum Sammeln, Verschenken oder Schreiben von Kartengrüßen weiterverwendet werden.
"Die Unesco-Generalkonferenz hat entschieden, 2027 ein internationales Gedenkjahr zu Ehren der Künstlerin Gabriele Münter auszurufen und dafür die Schirmherrschaft zu übernehmen. Anlass ist Münters 150. Geburtstag. Die Präsidentin der Deutschen Unesco-Kommission, Maria Böhmer, freute sich über die Ankündigung. Sie sagte, Münter habe die Moderne und ihre Rezeption entscheidend geprägt. Sie sei eine Wegbereiterin der Gleichberechtigung in der Kunst gewesen. Außerdem habe sie in der NS-Herrschaft Werke von Kandinsky, Klee und vielen anderen versteckt. Dieser Mut und Einsatz für die Kultur ist nach den Worten Böhmers bis heute beeindruckend." ( Quelle: wdr)
Fink Verlag 2026, 12 Blatt, € 18,95 (D)
ISBN 978-3-7717-2091-9 | | | | | |
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Bibliotheken
| | | | | Stadtbibliothek Freiburg startet wieder mit Sommerleseaktion | „Heiß auf Lesen“ vom 14. Juli bis 19. September
In den Sommerferien mehr lesen und dafür mit etwas Glück sogar in den Europapark kommen? „Heiß auf Lesen“ macht’s möglich! Am Dienstag, 14. Juli, startet wieder die Sommerleseaktion „Heiß auf Lesen“ für alle Kinder, die nach den Ferien in die 2. bis 7. Klasse kommen.
Die Teilnahme ist einfach: Kinder holen sich eine Anmeldekarte und ein Logbuch in ihrer Stadtteilbibliothek, der Fahrbibliothek oder der Hauptstelle am Münsterplatz. Dann suchen sie sich eines oder gleich mehrere neue Bücher aus, mit denen sie tolle Abenteuer erleben und in fremde Welten reisen wollen. Die Erlebnisse aus diesen Büchern beschreiben sie im Logbuch, das sie in ihrer Bibliothek vorzeigen. Dafür bekommen sie eine Urkunde und eine Eintrittskarte für die Abschlussveranstaltung. Die Aktion „Heiß auf Lesen“ möchte das Lese- und Textverständnis bei Kindern und Jugendlichen fördern. Im Vordergrund stehen die Leseförderung, der Spaß am Lesen und das Kennenlernen der Bibliothek.
Zu gewinnen gibt es bei der Sonderverlosung des Regierungspräsidiums Freiburg unter den 46 Bibliotheken, die dieses Jahr teilnehmen, eine Übernachtung im Europapark Erlebnis-Resort Rust für vier Personen inklusive Parkeintritt, eines von drei Familienwochenenden in einer Jugendherberge in Baden-Württemberg oder eine von zwei exklusiven Ranger-Touren im Biosphärengebiet Schwarzwald.
„Heiß auf Lesen“ wird im Regierungsbezirk Freiburg von der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen koordiniert. Unterstützt wird die Aktion vom Europapark Erlebnis-Resort Rust und dem Jugendherbergswerk.
Letzte Abgabe der Logbücher ist in den Stadtteilbibliotheken am Freitag, 18. September, um 13.30 (Mooswald) bzw. 18 Uhr (Haslach, Rieselfeld); in der Kinderbibliothek (Münsterplatz 17) am Samstag, 19. September, um 15 Uhr. | | | | | |
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Museums - und Ausstellungstipps
(c) Cartoonmuseum Basel | | | | | Ausstellung «Emil Ferris. Between Selves» | Cartoonmuseum Basel
bis 15.11.2026
Die Ausstellung präsentiert erstmals in Europa Originalarbeiten der US-amerikanischen Comiczeichnerin Emil Ferris und widmet sich einem Werk, das die internationale Comicwelt in den vergangenen Jahren nachhaltig geprägt hat.
Mit ihrem 2017 erschienenen, späten Debüt «Am liebsten mag ich Monster» wurde Ferris schlagartig einem breiten Publikum bekannt. Die Graphic Novel wurde unmittelbar nach ihrer Veröffentlichung begeistert aufgenommen, vielfach ausgezeichnet – unter anderem mit Eisner Awards – und gilt heute als eines der bedeutendsten Comicwerke der Gegenwart. 2024 setzte Ferris die Geschichte in einem zweiten Band fort.
In ihren detailreichen, an alte Meisterinnen und Meister erinnernden Schraffuren verbindet Ferris persönliche Erfahrungen, familiäre Geheimnisse und gesellschaftliche Konflikte zu einer ebenso dichten wie eindringlichen Bildwelt. Im Mittelpunkt steht die junge Karen Reyes, die im Chicago der 1960er-Jahre lebt und sich selbst als Werwolf imaginiert. Als ihre Nachbarin Anka Silverberg unter rätselhaften Umständen stirbt, beginnt Karen, eigene Nachforschungen anzustellen. Dabei stösst sie auf die Nachwirkungen des Holocausts, auf Gewalt und Ausgrenzung in ihrem Umfeld sowie auf Fragen nach Identität, Einsamkeit und Andersartigkeit.
Die Ausstellung «Emil Ferris. Between Selves» bietet die Gelegenheit, Originale und Objekte der Künstlerin aus nächster Nähe zu entdecken. Ein besonderes Highlight ist zudem die Präsenz der Künstlerin selbst: Emil Ferris wird nicht nur an der Vernissage teilnehmen, sondern auch bei mehreren Veranstaltungen Einblicke in ihr Werk und ihre Arbeitsweise geben sowie das Gespräch mit dem Publikum suchen. | | Mehr | | | |
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen
Dr. Rahsan Dogan © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | | | | | Premieren-Lesung von Dr. Rahsan Dogan: „Der Fall Augustenberg“ | Die Stadtteilbibliothek Grötzingen, die "Heimatfreunde Grötzingen" und die Ortsverwaltung Grötzingen laden herzlich zur Premierenlesung des neuen Kriminalromans „Der Fall Augustenberg“ von Rahsan Dogan ein, die am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr in der Begegnungsstätte Grötzingen stattfindet. Die Autorin stellt ihr Werk persönlich vor und gibt bei der kostenlosen Veranstaltung Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Romans.
Die Handlung des Romans
Im Mittelpunkt der Handlung steht die Karlsruher Rechtsanwältin Adeviye Bel, die ihren Sommerurlaub in Frankreich verbringt, während in Grötzingen ein spektakulärer Fund die Öffentlichkeit erschüttert: Auf dem Augustenberg wird ein eingemauertes Skelett entdeckt. Rasch entstehen Spekulationen über dessen Herkunft – reicht die Geschichte zurück in die Zeit der Grötzinger Malerkolonie oder sogar in die Jahre des Nationalsozialismus?
Der ermittelnde Staatsanwalt Meyer bittet Adeviye Bel um Unterstützung, denn die „Akte Augustenberg N. N.“ führt zu mehreren historischen Rätseln: einem antiken Gemälde, einer verschwundenen Künstlerin und den Schicksalen von Zwangsarbeitern im Zweiten Weltkrieg. Die Spurensuche über verschiedene Epochen hinweg bleibt lange im Dunkeln, bis sich schließlich die entscheidende Fährte zeigt.
Rahsan Dogan, 1975 in Karlsruhe geboren, ist als selbstständige Rechtsanwältin tätig. Sie studierte Jura in Heidelberg, promovierte im Strafrecht und engagiert sich seit 2014 als Stadträtin im Karlsruher Gemeinderat. Ihre Begeisterung für Kriminalgeschichten und historische Zusammenhänge prägt ihr literarisches Schaffen. | | Mehr | | | |
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen
| | | | | „Deutsche Wirtschaft in schwerer See: Können wir Herausforderungen bewältigen?" | Vortrag von Prof. Dr. Peter Bofinger am 15. Juli 2026 in der Hochschule Heilbronn
Zu Vortrag und Gespräch mit dem renommierten Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Peter Bofinger lädt die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) nach Heilbronn ein. Am Mittwoch, 15. Juli 2026 ist er im Rahmen der neuen Reihe „Wirtschaft und Gesellschaft im Fokus“ zu hören.
Das Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft, geprägt von Export, von Automobilwirtschaft und Maschinenbau, trägt nicht mehr wie bisher. Steigende Energiepreise und Zölle setzen es ebenso unter Druck wie der zunehmende Wettbewerb durch chinesische Anbieter. Wie kann unter diesen Bedingungen die Transformation gelingen? Welche Reformen sind notwendig? Und welche Grenzen setzt die Staatsverschuldung? Diese Fragen stellen sich besonders am Industriestandort Baden-Württemberg.
Prof. Dr. Peter Bofinger ist Seniorprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg. Als einer der sogenannten Wirtschaftsweisen war er von 2004 bis 2019 Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Er ist derzeit Mitglied der Rentenkommission der Bundesregierung.
Mittwoch, 15. Juli 2026, 19 bis 20.30 Uhr
Hochschule Heilbronn
Bildungscampus Nord, Gebäude T, Raum TV-50
74076 Heilbronn
Die Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung online (Klicke auf "mehr")
LpB-Vortragsreihe „Wirtschaft und Gesellschaft im Fokus“:
Wie krisenfest ist Deutschlands Wirtschaft? Und welche Folgen haben wirtschaftliche Umbrüche für Politik, Gesellschaft und Demokratie? Die neue Vortragsreihe der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) nimmt wirtschaftliche Entwicklungen in Baden-Württemberg in den Blick und ordnet sie in globale Zusammenhänge ein. Sie zeigt dabei verständlich und praxisnah, wie weltweite Trends unseren Alltag, soziale und demokratische Prozesse beeinflussen. Die Vorträge laden dazu ein, wirtschaftliche Fragen neu zu betrachten, Zusammenhänge darzulegen und gemeinsam über die Folgen für Demokratie und Gesellschaft ins Gespräch zu kommen.
Nächste Veranstaltung:
Dienstag, 3. November 2026 in der Abendakademie Mannheim:
„Die demokratische (R)Evolution des Geldes“
Vortrag von Friedmann Brenneis, freier Journalist mit Schwerpunkt Bitcoin und dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft | | Mehr | | | |
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Stadtplan Freiburg
Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich
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