Fortpflanzungsfreiheit und reproduktive Selbstbestimmung
Mit Fragen rund um Reproduktionsmedizin, Fortpflanzungsfreiheit und ethische Grenzen beschäftigt sich eine Podiumsdiskussion am Mittwoch, 17. Juni um 19 Uhr im Erzbischöflichen Priesterseminar / Collegium Borromaeum, Schoferstr. 1, in Freiburg sowie online.
Nach einem Einführungsvortrag der Göttinger Medizinethikerin Claudia Wiesemann diskutieren Aida Hanjalic-Beck (CERF Centrum für Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Freiburg), Thorsten Langer (Leitung Sozialpädiatrisches Zentrum am Universitätsklinikum Freiburg) und Ursula Nothelle-Wildfeuer (Christliche Gesellschaftslehre, Freiburg).
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Debatten um In-vitro-Fertilisation, Samenspende, Präimplantationsdiagnostik sowie die Frage, ob Eizellspende und Leihmutterschaft in Deutschland erlaubt werden sollten. Diskutiert werden medizinische, rechtliche und ethische Perspektiven auf reproduktive Selbstbestimmung und deren Grenzen.
Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie Freiburg in Zusammenarbeit mit der Thales-Akademie für angewandte Philosophie.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de |