Eine kurze Geschichte der US-Interventionen in Lateinamerika
Stefan Rinke liefert eine kompakte Übersicht über den amerikanischen Interventionismus und das Verhältnis zwischen den USA und Lateinamerika. Mit der Intervention in Venezuela im Januar 2026 schreiben die Vereinigten Staaten in Lateinamerika ein langes Kapitel der Beeinflussung, Einmischung und der Durchsetzung von Interessen mittels militärischer Gewalt fort. Stefan Rinke erzählt in großen Linien, wie sich das Verhältnis der beiden Amerikas in den letzten Jahrhunderten entwickelt hat, welche Formen des Interventionismus der USA sich beobachten lassen und welche Folgen diese Politik in Lateinamerika, aber auch in den USA und in Europa hatte und hat.
Theiss in der Verlag Herder 2026, 161 Seiten, € 18,00 (D)
ISBN 978-3534612413 |