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Sonntag, 8. November 2026
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Das Museum Barberini erzählt die Geschichte des Impressionismus neu
Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk: seit 7. November im Museum Barberini Potsdam

Wie wurde aus einer Gruppe junger Künstlerinnen und Künstler, deren Malerei zunächst auf Ablehnung stieß, eine der bis heute populärsten Kunstrichtungen der Moderne? Die Ausstellung Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk im Museum Barberini widmet sich dieser Frage aus einer neuen Perspektive. Anhand von mehr als 100 Meisterwerken erzählt sie die Geschichte des Impressionismus als Zusammenspiel von künstlerischer Innovation, kollegialem Austausch und engagierter Förderung. Sie zeigt, wie die Künstler ihre Malerei im gemeinsamen Arbeiten entwickelten, sich gegenseitig unterstützten und neue Wege der Ausstellung und Vermittlung ihrer Kunst erprobten. Zugleich folgt sie den Spuren von Künstlern, Sammlerinnen und Sammlern, Kunsthändlern und Kritikern, die dazu beitrugen, eine zunächst umstrittene Malerei international durchzusetzen. Ein Schwerpunkt liegt auf den Gemälden Claude Monets.
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Eintrag vom: 08.11.2026  




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