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Buchtipps

 
Buchtipp: "100 Orte, an denen jedes Paar einmal gewesen sein sollte"
Originelle Geschenkidee – nicht nur für Reiselustige

Ein wunderbares Geschenk für Paare, die schon lange oder auch erst ganz kurz zusammen sind: Der neue Band der Reihe „100 Dinge“ listet hundert Orte, an denen jedes Paar einmal gewesen sein sollte. Das Besondere: Es geht nicht nur um geografische Orte mit ihren exakten Koordinaten, sondern auch um gemeinsame Unternehmungen und Abenteuer, Lieblingsplätze aus der Zukunft sowie Orte mit individueller Bedeutung für jedes Paar, wie ein Treffen am Ort des ersten Dates.

Frei nach dem Motto „Liebe ist …“: Wer mit seinem Partner die „100 Orte, an denen jedes Paar einmal gewesen sein sollte“ besucht hat, kann sich der Liebe des Partners wohl sicher sein. Denn nicht nur der gemeinsame Besuch im Möbelhaus am Samstagvormittag, sondern auch die Renovierung des Schlafzimmers und der Besuch des Schwiegermonsters stehen auf dem Plan.
Doch noch viele weitere romantische, verrückte, alltägliche und abstrakte Orte stehen auf dem Programm: Das beste Running-Sushi in Osaka genießen, in Verona vor der Casa di Guilietta turteln, im verschneiten Garten einen Schneemann (oder eine Schneefrau) bauen und gemeinsam vom Alterswohnsitz träumen – gemeinsame Ausflüge und lustige Unternehmungen machen eben nicht nur Spaß, sondern schweißen die Beziehung noch enger zusammen.
Der Inspirations-Guide „100 Orte, an denen jedes Paar einmal gewesen sein sollte“ ist das perfekte Geschenk für Paare, ob frischverliebt oder schon seit Jahren zusammen, als witziges Mitbringsel zur Essenseinladung, zum Hochzeitstag oder Jahrestag, zum Geburtstag oder einfach so zwischendurch.

Groh Verlag 2016, 96 Seiten, EUR 9,99 (D), 10,30 (A)
ISBN 978-3-8485-1429-8

VERLOSUNG:

Wir verlosen von dem Büchlein zwei Exemplare unter unseren Lesern. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 21.03.2016 einschreiben.
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Buchtipp: Ryan Gattis "In den Straßen die Wut!"
Thriller

Sechs Tage im Jahr 1992. Los Angeles explodiert als Folge des Freispruchs der Polizisten, die Rodney King brutal misshandelt hatten: Straßenschlachten, überall brennt es; der Tod triumphiert mitten im Herzen der westlichen Welt.

Was passiert, wenn die Polizei eine Stadt den Armeen der Gangs überlässt? Rechnungen werden beglichen, noch und noch. Für seinen Thriller «In den Straßen die Wut» hat der Autor Ryan Gattis intensiv recherchiert. Er sprach mit dem Chef einer Latino-Gang in Los Angeles, mit zahlreichen ehemaligen Gang-Mitgliedern, aber auch Polizisten, Feuerwehrleuten und vielen anderen und lässt in 17 chronologisch angeordneten Ich-Erzählungen aus der Sicht skrupelloser und weniger skrupelloser Gangster, rassistischer Polizisten, Krankenschwestern, Junkies und jungen Mitläufer das Bild einer Gesellschaft entstehen, in der der Stärkere den Schwächeren frisst und die sich im Ausnahmezustand gänzlich enthüllt. Ganz am Anfang steht ein unmenschlicher Mord: Erzählt wird er vom Opfer.

Mehr über den Entstehungsprozess des Buchs in eimem Text des Autors:

."Die schweren Unruhen, die 1992 in Los Angeles nach dem Freispruch der Polizisten ausbrachen, die Rodney King brutal misshandelt hatten, blieben nicht ohne Folgen: Schäden in Höhe von über einer Milliarde Dollar, über 10.000 Brände, über 10.000 Verhaftungen, 52 Tote. Diese letzte Zahl erschien mir immer viel zu niedrig. Bis ich herausfand, dass Todesfälle in Gegenden, in die sich die Polizei damals nicht wagte, gar nicht in die Statistik eingeflossen waren. Es waren offiziell einfach Tötungsdelikte. Tötungsdelikte in einer Stadt, in der 7.900 Polizisten mehr als 102.000 Gangmitgliedern gegenüberstanden.

«In den Straßen die Wut» ist ein historischer Roman über die sechs Tage, in denen Los Angeles ein Ort vollkommener Anarchie war. Er erzählt authentisch, vielstimmig und in Cinemascope, wie das Chaos damals die Menschen der Stadt umfing – Gangmitglieder, deren Familien, Feuerwehrleute, Krankenschwestern und viele andere.

Es ist kein Zufall, dass wir über die Welt der Latino-Gangs von L.A. sehr viel weniger wissen als über vergleichbare afroamerikanische Banden. Die Gangs selbst versuchen konsequent, jeglicher öffentlichen Wahrnehmung zu entgehen. In der Vergangenheit kam es schon zu Anschlägen auf Autoren und Filmemacher. Die Los Angeles Times berichtete von zwei Informanten, die 1992 kurz nach der Premiere eines einschlägigen Films ermordet wurden.

Ich selbst wollte nicht so ein Schicksal erleiden, aber der Wunsch, die Geschichte der Gangs meiner Stadt zu erzählen, war so stark, dass ich mich an einige Bekanntschaften wandte, die ich als Mitglied einer Street Art Crew gemacht hatte, um sie über ihre Gangvergangenheit zu befragen. Es begann ganz unspektakulär. Dass daraus eine jahrelange Forschungsreise in eine verborgene Welt werden würde, hätte ich nicht gedacht.

Eines Tages im Sommer 2012 wurde ich aufgefordert, einen Bus nach South Central L.A. zu nehmen. Ich würde dort jemanden treffen, dessen Namen ich nicht erfuhr. Die Regeln waren klar: 1) Ich muss allein kommen. 2) Ich darf nur nach Aufforderung Fragen stellen. 3) Ich muss hundertprozentig ehrlich sein. 4) Ich kann sicher sein, dass mein Gegenüber alles über mich weiß.

So etwas war zu erwarten gewesen, nachdem sich herumgesprochen hatte, dass seit Monaten ein Weißer ehemalige Gangmitglieder für ein Buchprojekt befragt. Man sagte mir, es würde Konsequenzen haben, wenn ich keine gute Vorstellung abgäbe. Nicht für mich, sondern für die, die für mich gebürgt hatten. In der Nacht vor dem Treffen schlief ich nicht, vor Angst, etwas Falsches zu sagen. Aber nicht zu gehen war keine Option.

Ich betrat das rammelvolle Restaurant und wurde sofort erkannt - ich war ja der einzige Nicht-Latino im Raum. Ein Mann bedeutete mir stumm, ich solle ihm folgen. Er führte mich an einen Tisch in einer ruhigen Ecke, streckte die Hand aus und sagte: «Handy.» Ein anderer kam und setzte sich zu mir. Er begann mich mit Fragen zu bombardieren: Wer ich sei. Was ich wolle. Während ich ehrlich zu antworten versuchte, fielen mir am Schädel meines Gegenübers Narben auf, die auf Erfahrungen mit einem scharfen Messer schließen ließen, und da wusste ich, ich musste ihm erzählen, wie mir, als ich 17 war, jemand die Nase aus dem Gesicht gerissen hatte.

Diese Geschichte lässt zwei Reaktionen zu. Die einen sind angewidert, die anderen rücken näher. Bei ihm war Letzteres der Fall. Er lehnte sich zu mir und fragte sehr präzise und sehr kundig nach meiner
Verletzung und wie sie behandelt worden war. Derartiges Mitgefühl von unerwarteter Seite kommt oft auf, wenn der andere ähnlich Schlimmes erlebt hat. Der Schmerz verbindet.

So war es auch hier. Die Befragung wich einem Gespräch. Er fragte nach meinem Buchprojekt. Ich hatte vorher Krimis publiziert, die ihm tatsächlich empfohlen worden waren, aber nun wollte ich etwas schreiben, das viel mehr in der Realität verankert war. Er wollte die Story hören, und ich erzählte, was seit Monaten in meinem Kopf wuchs: die Geschichte der jungen Frau, deren Bruder ermordet wird, weil sie in einer Gang ist, und die nun die Täter und Vergeltung sucht. Als ich beim Showdown war, unterbrach er mich. «Eine Schießerei geht komplett anders.» Mit Saucenschüssel, Pfefferstreuer und Zuckertütchen demonstrierte er es. Mir standen die Haare zu Berge.

Das war nur eines von vielen Gesprächen, die ich mit Menschen aus dieser Welt führte. Ich fragte nach ihren Gefühlen in Extremsituationen, nach ihren größten Ängsten, nach Momenten der Hoffnung. Sie sprachen mit mir, weil sie wussten, ich würde ihre Anonymität nicht verletzen.

Dann lernte ich auf einer Hochzeit einen Feuerwehrmann kennen, der damals in L.A. gewesen war. Er überzeugte mich davon, dass ich auch über die anderen Menschen in der Stadt schreiben musste, diejenigen, die sich dem Chaos entgegenstemmten. Er hatte recht. Und nun befragte ich Krankenschwestern, Polizisten, einfache Bürger. Und ich hörte Geschichten von Nazi-Seilschaften in der Polizei, von Navy-Seal-Ärzten, die bei der Feuerwehr von Los Angeles den Umgang mit kriegstypischen Verletzungen lernen, alles Hinweise darauf, dass diese Stadt damals ein asphaltierter Kriegsschauplatz war.

Ich hoffe, der Ausflug dorthin erschüttert Sie, wie er mich erschüttert hat. "

Rowohlt Polaris 2016, 524 Seiten, EUR 16,99 (D), 17,50 (A)
ISBN: 978-3-499-27040-6
 
 

 
Buchtipp: Beate Schmitt "Ohne Milch und ohne Ei"
Allergien und Laktose-Intoleranz
Rezepte und Praxistipps für den Familienalltag

Milch oder Eier sind in unseren Lebensmitteln allgegenwärtig. In ihrem Buch »Ohne Milch und ohne Ei«, erschienen im pala-verlag, zeigt Beate Schmitt, was bei einer Allergie oder Unverträglichkeit zu beachten ist und wie auch ohne diese Zutaten eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung gelingt. Der praktische Ratgeber informiert über geeignete Diagnosemethoden, bietet Orientierungshilfen beim Einkauf und stellt pflanzliche Alternativen zu Milchprodukten und Eiern vor. Die Allergieberaterin weiß: Obwohl immer mehr vegane Lebensmittel angeboten werden, ist im Alltag bei einer Milchallergie oder Laktose-Intoleranz dennoch viel detektivischer Spürsinn gefragt. Erprobte Küchentipps helfen bei der Umstellung der Küchenpraxis. Lieblingsgerichte wie Kartoffelauflauf oder Spätzle gelingen mit den vorgestellten Rezepten leicht und schmecken der ganzen Familie. Auch auf Schokopudding, Waffeln oder Weihnachtsplätzchen muss nicht verzichtet werden, das Buch liefert eine Vielzahl von Rezepten für Süßspeisen und Gebäck. Ganz persönliche Erfahrungen fließen in dieses Buch ebenfalls ein: Beate Schmitt berichtet über ihre Erfahrungen als Mutter eines allergiekranken Kindes. Mit ihren Ratschlägen möchte sie Betroffenen helfen, Alltagssituationen beispielsweise im Kindergarten oder beim Restaurantbesuch gut zu meistern. Ein Buch für alle, die nicht nur wegen ethischer Motive auf Milch oder Eier verzichten, sondern vor allem aus gesundheitlichen Gründen anders kochen und
essen müssen.

pala-verlag, 160 Seiten, EUR 14,00
ISBN: 978-3-89566-347-5
 
 

 
Buchtipp: Charles Lewinsky "Kastelau"
Ein Bergdorf, ein Filmteam, ein Ziel: überleben

Während 1944 in Berlin der Krieg wütet, geht es in den bayerischen Alpen noch friedlich zu. Unter einem Vorwand beschafft sich der Filmstar Walter Arnold den Auftrag für einen vorgeblichen Propagandafilm und setzt sich mit einem UFA-Team dorthin ab.

Im eingeschneiten Dorf Kastelau wird das Drehen einer erfundenen Geschichte allerdings immer mehr zur erfundenen Geschichte eines Drehs. Es entspinnt sich ein Netz aus Lügen und Intrigen, und bald kann niemand mehr Sein und Schein unterscheiden.

dtv 2015, 400 Seiten, EUR 11,90 (D), 12,30 (A)
ISBN 978-3-423-14465-0
 
 

 
Buchtipp: Jutta Grimm "Statt Plastik"
Schöne Sachen zum Selbermachen – das Ideenbuch für Einfälle statt Abfälle

Es ist gar nicht so schwer und macht richtig Spaß, auf Plastik zu verzichten. Wie es geht? Ganz einfach selber machen, sagt Jutta Grimm in ihrem neuen Buch »Statt Plastik«, erschienen im pala-verlag. Es ist ein Kreativbuch für alle, die ihre Nutzung von Plastik – insbesondere von einmalig genutztem »Wegwerf-Plastik« – im Alltag verringern möchten und Spaß am Selbermachen haben. Mehr als 60 Ideen für selbst gemachte Alltagsbegleiter hat die Autorin hierfür ausgewählt: für Einkauf, Haushalt, Wäsche und Bad sowie rund ums Baby.

Neugierig geworden? Hier ein paar Beispiele: Der einfach genähte Obst-Wiegebeutel aus Baumwolltüll macht die Plastiktüte genauso überflüssig wie das gehäkelte Einkaufsnetz in Bonbonfarben. Praktische Lunch Bag und selbst gemachtes Bienenwachs-Wrap halten Lebensmittel frisch. Mit nur fünf Zutaten ist die Zahnpasta schnell gemacht und obendrein die Verpackung gespart. Und das genähte Windelhöschen ersetzt viele, viele Wegwerfwindeln.

Alle Anleitungen sind leicht verständlich und gehen Schritt für Schritt vor, sind nicht zu aufwendig und nicht zu abgedreht, dafür innovativ und witzig. Wunderschön in Szene gesetzt werden sie durch Fotografien von Hanna Rudolf.

Auf Plastik zu verzichten, kann eine echte Bereicherung sein!

pala-verlag 2015, 192 Seiten, EUR 19,90 Euro
ISBN: 978-3-89566-348-2
 
 

 
Buchtipp: Max Bronski "Mad Dog Boogie"
Kriminalroman

Alex Dunbar, ein genialer Gitarrist, hat sich und seine Musik in den wilden Siebzigern durch psychedelische Drogen befeuert und ist bei einem legendären Fest im Umland von München auf einem Trip hängengeblieben. Seitdem leidet er nicht nur unter einer Drogenpsychose, er trägt auch schwer an einer Schuld, denn auf dem Fest ist seine Geliebte bestialisch erschlagen worden. Angeblich von ihm.
Doch Alex kann sich nicht wirklich erinnern und befindet sich seit Jahren in therapeutischer Behandlung auf Gut Betzing in der bayrischen Provinz. Erst als er unglücklicherweise einen Schlag auf den Kopf bekommt und mit einem Schädel-Hirn-Trauma im Krankenhaus liegt, kehrt die Erinnerung zurück. Mit Ben, einem jungen Punk, der an Tourette leidet, und Willi, einem Koloss mit dem Gemüt eines Kindes, bildet der verwirrte Althippie mit regenbogenfarbenem Pillbox-Hut ein bizarres Trio, das sich auf eine turbulente Reise in die Vergangenheit begibt und mit Hilfe von Dunbars Therapeuten versucht, aus verrätselten Träumen und realen Erinnerungsszenen die Wahrheit herauszuschälen: War Alex Dunbar der Mörder?

Verlag Antje Kunstmann 2016, 208 Seiten, EUR 14,95 (D)
ISBN 978-3-95614-056-3
 
 

 
Buchtipp: Anja Völkel "Quinoa – Korn der Anden"
Kochen und backen mit dem Korn der Inka - vegetarisch, glutenfrei, gesund

Seit Jahrtausenden ist Quinoa ein Grundnahrungsmittel in den Anden. Heute bereichert das Powerkorn der Inka als glutenfreie Getreidealternative auch hierzulande die gesundheitsbewusste Küche. In ihrem Buch »Quinoa – Korn der Anden«, erschienen im pala-verlag, erklärt Anja Völkel, was Quinoa so wertvoll für die Ernährung macht, und lädt dazu ein, eine Fülle neuer Lieblingsgerichte zu entdecken. Das hirseähnliche Korn ist ideal bei Zöliakie, Glutenunverträglichkeit und Weizensensitivität. Auch bei vegetarischer und veganer Ernährung liefert Quinoa ein wertvolles Plus an pflanzlichem Eiweiß, viele Mineralstoffe und Vitamine. Schon lange kocht und backt Anja Völkel mit dem gesunden Korn. Für dieses Buch hat sie mehr als 100 Rezepte mit Quinoa ausgewählt – alle glutenfrei, vegetarisch und (mindestens!) eine Versuchung wert.

Hier eine kleine Auswahl: würzige Quinoa-Falafel, gefüllte Weinblätter, Käsespätzle und Quinoa-Bolognese, Frühlingssalat und feines Kürbis-Quinotto, süßer Grießauflauf, Knuspermüsli oder Tiramisu. In allen Zubereitungen spielt Quinoa die Hauptrolle, ob als ganzes Korn, gemahlen, als Flocken oder Popcorn.

Ausführliche Informationen zur Herkunft des wertvollen Korns, zu nachhaltigem Anbau, fairem Handel und gesundheitlichem Wert ergänzen die bunte Vielfalt der Rezepte.

pala-verlag 2015, 176 Seiten, EUR 14,00
ISBN: 978-3-89566-350-5
 
 

 
Buchtipp: Sabine Thiesler "Und draußen stirbt ein Vogel"
Thriller

Hasserfüllt beobachtet er die Autorin Rina Kramer bei ihrer Lesung. Jedes Wort von ihr macht ihn wütend. Sie hat ihn bestohlen, hat seine Ideen und Gedanken geraubt. Er reist ihr nach, findet sie in ihrem idyllischen Landhaus in der Toskana und mietet sich bei ihr ein. Wie ein harmloser Urlauber, aber besessen davon, sie zu vernichten. Rina ahnt nicht, was der eigentümliche Gast plant. Als sie endlich die Gefahr erkennt, ist es bereits zu spät.

"Und draußen stirbt ein Vogel" ist ein spannender Thriller, in dem es ein Stalker auf eine Schriftstellerin abgesehen hat. Sabine Thiesler hatte selbst ein schreckliches Erlebnis mit einem Stalker, das ihr die Idee zu diesem Roman lieferte. Die Erfolgsautorin erfand eine komplett neue Story, aber schrieb sich mit diesem Buch ihre Angst von der Seele...

Heyne Verlag 2015, 448 Seiten, EUR 19,99 [D], 20,60 [A] / sFR 26,90
ISBN: 978-3-453-26968-2
 
 



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